Basilika St. Wendelin St. Wendel

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Kirche St. Anna St. Wendel

Kirche St. Anna St. Wendel

Bliestaldom - St. Remigius Bliesen

Bliestaldom - St. Remigius Bliesen

Kirche Heilige Familie Winterbach

Kirche St. Martin - Niederlinxweiler

Kirche St. Martin - Niederlinxweiler

Kirche St. Marien - Urweiler

Kirche St. Marien - Urweiler

Filialkirche St. Marien - Oberlinxweiler

Filialkirche St. Marien - Oberlinxweiler

Filialkirche St. Remigius - Remmesweiler

Filialkirche St. Remigius - Remmesweiler
Aktuelle Meldungen

„ZU GAST BEI DER KÖNIGIN“ – Führung an der Orgel

Wir laden ein für Dienstag, 8. Mai 2018, 20.00 Uhr, in der Basilika St. Wendelin...

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Einladung zur Fußwallfahrt nach Klausen

Traditionsgemäß pilgern die Winterbacher an Christi Himmelfahrt, 10. Mai 2018, nach Klausen...

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Einladung zum „Treff ab 60“ am Mittwoch, 16. Mai 2018

An diesem Tag laden wir alle Interessierten ab 15.00 Uhr in das Gemeindezentrum Bliesen ein...

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Wallfahrt nach Echternach

Am Pfingstdienstag, 22. Mai 2018, führt die Kolpingfamilie St. Wendel wieder die Wallfahrt zur Echternacher Springprozession durch...

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Pferdeprozession zur Wendelskapelle am Pfingstmontag

Am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, findet die diesjährige Pferdepro-zession zur Wendelskapelle statt...

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"Mission Manifest" - Mission in der Kirche

10 Thesen zum missionarischen Aufbruch

Das Abschlussdokument „Herausgefordert“ unserer Trierer Bistumssynode fordert eine missionarische Kirche. Diese Forderung steht schon seit Jahren im Raum, dass wir weniger eine Bewahrungskirche sind, sondern eine Kirche, die wieder den missionarischen Geist lebt.

Man kann sich damit abfinden, dass die Kirche zu Ende geht. Man kann aber auch entschlossen dagegen steuern und sich mit seinen eigenen Charismen einbringen. Auf der diesjährigen ökumenisch-charismatischen Konferenz des Augsburger Gebetshauses wurden 10 Thesen vorgestellt, die notwendig sind, um die Kirche zu verlebendigen. Im Wesentlichen wird dies jedoch die bewusste persönliche Ausrichtung auf Jesus Christus und die stete Missionstätigkeit im eigenen Umfeld sein. Wir sind von Christus als das Licht der Welt und als das Salz der Erde berufen und dürfen als Christen unsere Botschaft sowohl im Wort als auch im Leben nicht verschweigen.

Kürzlich ist das sehr lesenswerte Buch „Mission Manifest“ erschienen, worin diese 10 Thesen dargelegt und erörtert werden.

In der Präambel heißt es: Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. ‚Das Gebot der Stunde‘, sagt auch Papst Franziskus, ‚ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet‘.“ (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt.

These 1:

Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren.

These 2:

Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird.

These 3:

Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt.

These 4:

Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied.

These 5:

Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind.

These 6:

Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen.

These 7:

Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken.

These 8:

Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren.

These 9:

Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission.

These 10:

Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können.

Diese Thesen für sich persönlich einmal zu überdenken und sie mit anderen auszutauschen und zu diskutieren, wäre sicherlich eine persönliche Bereicherung. Auch wäre dies eine interessante und herausfordernde Aufgabe für die Pfarrgemeinderäte und die Gruppen und Gremien in unserer Pfarreiengemeinschaft. Nähere Informationen finden Sie unter: www.missionmanifest.online.

Hier sind auch die einzelnen Thesen näher beschrieben.

Klaus Leist, Pastor

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Grußworte unseres Pfarrers

Herzlich Willkommen

Pfarrer Klaus Leist

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!


Ich freue mich, dass Sie unsere Seite aufgeschlagen haben und sich für uns und für das Leben in unserer Pfarreiengemeinschaft und in den einzelnen Pfarreien interessieren. Unsere Pfarreiengemeinschaft zählt sechs selbstständige Kirchengemeinden mit zwei Filialkirchen, in denen ca. 14.000 katholische Christen leben.


St. Wendel ist ein wunderbares Kleinstädtchen im nördlichen Saarland und ist kleinstädtisch-ländlich geprägt sowie mit verschiedenen regionalen Traditionen verbunden, in denen es ein reges Vereinsleben gibt. Die Stadt und die Stadtteile bieten eine gute Infrastruktur sowie zahlreiche Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Das St. Wendeler Land ist von aufsteigendem Tourismus geprägt und ist ein Zentrum im nördlichen Saarland.


Eine große Zahl von ehrenamtlichen Frauen und Männern sowie verschiedenartige Gruppen und Gremien in allen Orten bereichern das lebendige kirchliche Leben in den einzelnen Gemeinden. Die Pfarreiengemeinschaft befindet sich auf einem guten Weg des Zusammenwachsens und hat seit der Umsetzung des Projektes 2020 eine dynamische Form entwickelt.


Aber sehen Sie selber – wenn Sie zu blättern beginnen, sind Sie schon in direktem Kontakt und Dialog mit uns. Noch schöner wäre es aber, wenn Sie uns vor Ort besuchten: in unseren herrlichen Kirchen, in unseren Gottesdiensten und in den vielfältigen Angeboten zu verschiedenen Anlässen, vor allem aber im Oktober in der Wallfahrtswoche zum heiligen Wendelin!


Klaus Leist
Pfarrer