Kolpingfamilie St. Wendel

Programm II. Halbjahr 2019
Jahresthema: „liebenswert – Heimat“

 

Veranstaltungen
(Wenn nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen um 20:00 Uhr im Cusanushaus!)

 
Dienstag, 06.08.2019 Die „Weiße Rose“ - Willi Graf

„Du weißt, dass ich nicht leichtsinnig gehandelt, sondern aus tiefster Sorge und in dem Bewusstsein der ernsten Lage gehandelt habe. Du mögest dafür sorgen, dass dieses Andenken in der Familie, den Verwandten und bei den Freunden lebendig und bewusst bleibt. Für uns ist der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang wahren Lebens, und ich sterbe im Vertrauen auf Gottes Willen und Fürsorge. Vieles möchte ich Dir noch sagen, aber es ist ja so schwer, in letzter Minute davon zu sprechen.“ Diese Zeilen an seine Schwester Anneliese diktierte Willi Graf kurz vor seiner Hinrichtung am 12. Oktober 1943 dem Gefängnispfarrer in München-Stadelheim und schuf damit ein einzigartiges Vermächtnis des Glaubens und der politischen Courage. Im Jahr nach dem „Will-Graf-Jahr 2018“ wollen wir Bilanz ziehen und uns noch einmal vor Augen halten, wie christlicher Glaube, Abscheu vor Unmenschlichkeit, politische Klarsicht und staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein diesen saarländischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Widerstand gegen die nationalsozialistische Barbarei geführt hat.
Referent: PD Dr. August Leugers-Scherzberg, Saarbrücken

Dienstag, 20.08.2019 Wortwechsel im Cusanushaus - „Die orientalischen und islamischen Errungenschaften und deren Einfluss auf Europa“

Den bunten Teppich „Kultur“ webten im Laufe der Jahrtausende viele Hände. Weltkultur ist somit ein Vermächtnis vieler Völker und an dieser Tatsache besteht kein Zweifel mehr. Seit der Eroberung Spaniens durch die Muslime (722) bis zur Rückeroberung im Jahr 1492, erlebten die Araber und Berber, Westgoten, Franken und Juden auf der iberischen Halbinsel eine der glücklichsten Zeiten und Symbiosen der Menschheitsgeschichte. Muslime hatten die Überlieferung der Antike in arabische Sprache übersetzt nach Spanien mitgebracht und übermittelten dieses geistige Erbe der lateinischen Welt. Der Referent versucht heraus zu arbeiten, auf welchen Gebieten und wie sehr diese „Transfer“ die Entwicklung des Abendlandes beeinflusst hat.
Referent: Ali-Reza. Motamedi-Sedeh, Riegelsberg

Dienstag, 03.09.2019 Wortwechsel im Cusanushaus - Eine Familie im Grenzland des vormaligen deutsch–französischen Hexenkessels

Eine wechselvolle Vergangenheit und Geschichte haben das Saarland so wie Elsass und Lothringen aufzuweisen. Durch Kriege und politische Entscheidungen haben die politischen und nationalen Zuständigkeiten oftmals gewechselt. Dies hatte nicht nur Auswirkungen wirtschaftlicher Natur, sondern ganze Familien wurden gespalten und zerrissen. Tragödien haben sich abgespielt im Namen der Gerechtigkeit, aber auch des Zorns und der Abrechnung. Der Referent berichtet in sehr beeindruckender Weise über die Geschehnisse auf dem Weg zur deutsch–französischen Verständigung.
Referent: Herbert Primm, St. Wendel

Samstag, 07.09.2019 Basilika-Führung

Immer wieder wird nach Führungen durch die Kirche gefragt. Was ist das Besondere an unserer Kirche? Hier erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen. Erklärung von Einzelheiten und eine Turmbegehung mit Blick über die Stadt St. Wendel stehen auf dem Programm.
Anmeldung bei H.-W. Luther, Tel. 06851/2861
Beginn der Führung: 14:30 Uhr
Leitung: H.-W. Luther, Vorsitzender

Dienstag, 17.09.2019 19:00 Uhr Bezirksversammlung

Die Bezirksversammlung beginnt um 19:00 Uhr im Cusanushaus mit dem gemeinsamen Abendessen. Es folgen die Berichte sowie eine Bildmeditation zum Psalm 104.
Leitung: H.-W. Luther, Bezirks-Vorsitzender

Dienstag, 01.10.2019 Wortwechsel im Cusanushaus - 1618 – Das Jahr in dem die Hexen brannten!

Das Jahr 1618 markiert nicht nur den Beginn des 30-jährigen Krieges, sondern im lothringischen Amt Schaumburg auch einen Höhepunkt der Hexenverfolgung. Allein in diesem Jahr wurden auf der Schaumburg 13 Frauen und Männer wegen des „Lasters der Zauberey“ zum Tode verurteilt. Darunter befand sich auch Johannet Schu aus Imweiler, die am 26. September 1618 gemeinsam mit zwei weiteren Angeklagten als Hexe verbrannt wurde. Anhand ihres Vernehmungsprotokolls, der Prozesskostenaufstellung und des Versteigerungserlöses ihrer Güter, erläutert der Referent beispielhaft das damalige Vorgehen bei der Hexenverfolgung sowie deren wirtschaftliche Auswirkungen und wirft ein Schlaglicht auf eines der dunkelsten Kapitel der Regionalgeschichte.
Referent: Dipl.Ing. Niko Leiß, Tholey

Dienstag, 15.10.2019 Wortwechsel im Cusanushaus - Die Vorgängerkirche der Basilika

Die Vorgängerkirche der heutigen Basilika, deren Chor im Jahre 1360 fertiggestellt war, musste dem größeren Neubau wohl weichen. Bekannt ist, dass sie dem Hl. Martin geweiht war. So kann man es in Archiven nachlesen. Prof. Walter Hannig hat während der Restaurierung 1959/60 Grabungen durchgeführt und einige Mauerreste freigelegt, die allerdings wieder verschlossen wurden. Doch es bleiben Fragen: Wo stand diese Kirche genau? Wie groß war sie? Wie sah sie aus? Diesen Fragen geht der Referent nach.
Referent: Georg Hoster, St. Wendel

Dienstag, 29.10.2019 Wildnis Namibia

Der Vortrag bietet Impressionen einer Rundreise von Windhoek, über den Etoshapark bis zum Atlantik. Nicht nur die bekannten großen, wie Elefant oder Giraffe, sind zu sehen, sondern auch kleine Schönheiten aus der Pflanzen- und Tierwelt.
Referentin: H. Breidert, Hermeskeil

Dienstag, 05.11.2019 Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht – Betreuungsvollmacht

In der letzten Zeit ist dieses Thema in aller Munde. Doch was sollte beim Verfassen beachtet werden?
Brauche ich unbedingt eine Patientenverfügung? – Welche Form muss sie haben?
Wie bekommt der/die behandelnde Arzt/in meine Patientenverfügung? Muss sie ein Anwalt oder Notar machen? Antworten auf alle Fragen gibt der Referent
Referent: Paul Müller, Tholey

Dienstag, 19.11.2019 Wortwechsel im Cusanushaus - Das Herz im Alter - mehr als eine Pumpe!?!

Ältere Menschen klagen oft über Herzprobleme. Sind diese naturbedingt oder gibt es andere Ursachen? Dr. Martin Sofsky, Leitender Oberarzt in der Abteilung Geriatrie an der Mediclin Bosenberg Klinik St. Wendel, nimmt dazu Stellung und erläutert Maßnahmen, die man außerhalb der medikamentösen Therapie ergreifen kann um gesund zu bleiben oder aber die Prognose der Herzerkrankung durch Verhaltensänderung verbessern kann.
Referent: Dr. Martin Sofsky, St. Wendel

Freitag, 29.11.2019 Gebäckverpackung

Verpackung des selbstgebackenen Gebäcks, das an den Kirchentüren samstags und sonntags nach den Messen des 1. Advent verkauft wird. Diese Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Kath. Deutschen Frauenbund - Ortsgruppe St. Wendel - durchgeführt. Der Erlös ist für die Sebastianusbruderschaft unserer Gemeinde bestimmt.
Beginn: 15:00 Uhr im Cusanushaus
Leitung: Christel Ritter, St. Wendel

Samstag, 07.12.2019 18:00 Uhr Kolping-Gedenktag

18.00 Uhr Eucharistiefeier in der Basilika als Vorabendmesse (Amt für die lebenden und verstorbenen Mitglieder); anschließend treffen wir uns im Cusanushaus zum gemeinsamen Abendessen. Es folgt
- Kolpinggedenken und die
- Generalversammlung mit den Berichten
Leitung: Hans-Werner Luther, Vorsitzender

Dienstag, 17.12.2019 „Und wie die Alten sungen …“

Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Kirchenmusik. Herzliche Einladung zur Wanderung durch die Jahrhunderte der Kirchenmusik mit Dekanatskantor Stefan Klemm. Verständliche Sprache, Anekdoten zu Werken und Komponisten sowie Klangbeispiele sorgen für eine unterhaltsame Wanderung.
Referent: Stefan Klemm, Dekanatskantor


Zeit des Betens

Jeden 4. Freitag des Monats treffen wir uns um 18:00 Uhr in der Basilika zur ZEIT DES BETENS. Anschließend ist Abendmesse.


Auskunft und Anmeldungen

Kolpingfamilie St. Wendel
Herr Hans-Werner Luther
Balduinstr. 30
66606 St. Wendel
Tel. 0 68 51 - 2861

 

Die Arbeit der Kolpingfamilie St. Wendel wird unterstützt durch die

Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier
Fachstelle Saarbrücken

160 Jahre Kolpingfamilie in St. Wendel

Als viertälteste Kolpingfamilie im Bistum und drittältester Verein in St. Wendel feierte die Kolpingfamilie am Sonntag, dem 05. Juni ihr 160jähriges Bestehen. Mit 19 Bannern zogen die Kolpingschwestern und –brüder feierlich in die Basilika ein und postierten diese im Chorbereich. Als Hauptzelebrant war Bundespräses Josef Holtkotte aus Köln gekommen. Ihm assistierten der Präses der Kolpingfamilie, Pfr. Klaus Leist und Pfr. Erwin Recktenwald. In seiner Festpredigt ging er auf die Ziele Adolf Kolpings ein und stellte fest, dass sie bis auf den heutigen Tag nichts  an Gültigkeit verloren hätten, weil sie sich an der Botschaft Jesu Christi ausrichteten. Musikalisch wurde das Hochamt gestaltet vom Chor der Wendelinus-Basilika unter Leitung von Stefan Klemm – an der Orgel Martina Haßdenteufel.

„Eure Herkunft ist eure Zukunft.“ Diese Aussage Adolf Kolpings bereite ihm heute Sorge, sagte der Vorsitzende H.W. Luther in seiner Begrüßung, da immer mehr Menschen ihre Herkunft und Wurzeln vergessen machen wollen und sogar die reale Vergangenheit negieren. Wenn Menschen zu uns kommen, die diese Werte wie Herkunft, Wurzeln und Kultur hochhalten, werden sie geächtet nach dem Motto: ‚Was ich nicht will, dürfen andere nicht haben!‘ – so nicht mit uns.

„Was bedeutet es 2016 in den Schuhen Adolf Kolpings zu stehen?“, fragte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrer Festansprache und gab sogleich Antworten: das kirchliche, politische und gesellschaftliche Leben aktiv mitgestalten! „Nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser. Es lohnt sich, das Vermächtnis Kolpings weiterzutragen“, war ihr Fazit.

Landrat Udo Recktenwald betonte die Bedeutung der Kolpingfamilie St. Wendel für den sozialen Bereich unserer Region. Bürgermeister Peter Klär ging auf die religiöse Tradition der Kolpingfamilie in St. Wendel ein und unterstrich die Wichtigkeit besonders der geleisteten Bildungsarbeit. Die Generalsekretärin des Litauischen Kolpingwerkes Litauen, Lina Kalibataité, überbrachte Dank für die bisherige Unterstützung und die Glückwünsche des Litauischen Kolpingwerkes. Auch der Diözesanvorsitzende, Andreas Heinrich, gratulierte zu dem seltenen Jubiläum.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Auszeichnung des Fördervereins „Kleine Hände St. Wendel e.V.“ für sein unermüdliches Wirken zum Wohl sozial schwacher Menschen in der Stadt und dem Kreis St. Wendel. Luther konnte der Vorsitzenden, Frau Birgit Litz, die Kolpingmedaille und Blumen überreichen und brachte so  Anerkennung und Lob der Kolpingfamilie zum Ausdruck. Er dankte ebenso der Saarbrücker Zeitung für die langjährige Unterstützung in allen Angelegenheiten. Den musikalischen Part der Veranstaltung übernahm die Cantica Wendalina unter Leitung von Stefan Klemm, der Schmunzeln der Gäste hervorrief.

Den musikalischen Part der Veranstaltung übernahm die Cantica Wendalina unter Leitung von Stefan Klemm, der Schmunzeln der Gäste hervorrief.

„Wir sind zusammengekommen, um das 160jährige Bestehen der Kolpingfamilie St. Wendel zu feiern. Geht es doch letztlich darum, die Tugenden wie Treue und Beständigkeit, soziales Engagement und Verantwortlichkeit in Familie, Gemeinde und in der Gesellschaft, also Glaube, Hoffnung und Liebe hervorzuheben. Es gibt keine lohnendere, aber zugleich auch keine dankbarere Aufgabe, als in diesem Sinne Zukunft zu gestalten!“, waren die Schlussworte des Vorsitzenden. – Ein gelungener Tag!

Begegnungsfahrt nach Litauen 2015

von Helferinnen und Helfern in der Unterstützungs-Arbeit des Diözesanverbandes Trier und Speyer

vom 08. bis 15. September

Kolping hilft in Nepal

Bei der Veranstaltung der Kolpingfamilie St. Wendel mit Rechtsanwalt Gerhard Bolz aus St. Wendel unter dem Titel „Tibet, dem Himmel so nah!“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spontan für die Opfer der Erdbeben gespendet. Dieser Betrag wurde von der Kolpingfamilie aufgerundet. Auch der Referent hat auf sein Honorar verzichtet. So konnten jetzt 500,00 € an die Diakonische Katastrophenhilfe überwiesen werden, vermeldete jetzt der Vorsitzende H. W. Luther. Herzlichen Dank an alle Spender.

Jakob Feller, Ehrenvorsitzender unserer Kolpingfamilie ist tot!

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2015 ist unser Ehrenvorsitzender Jakob Feller im Alter von 97 Jahren in Saarbrücken verstorben.

 

Jakob Feller, 1918 in St. Wendel geboren, hat wie kein zweiter das Leben unserer Kolpingfamilie mitgeprägt. Schon als junger Erwachsener trat er in die Kolpingfamilie ein. 1956 übernahm er die Aufgabe des Vize-Präses. Dieses Amt wurde 1980 in „Vorsitzender“ umbenannt. Ihm oblag die Planung und Durchführung der Jubiläen 100 und 125 Jahre Kolpingfamilie St. Wendel. Während seiner Amtszeit hat sich unsere Gemeinschaft für Frauen geöffnet, was sich als ‚wahrer Segen‘ auswirkte. Über die vielen öffentlichen Ämter bis zum Bürgermeister unserer Stadt,  hat er die Idee und das christliche Gedankengut Adolf Kolpings in unsere Gesellschaft getragen. Für sein umsichtiges und vorausschauendes Arbeiten wurde er mit der Verdienstmedaille der Kath. Erwachsenenbildung Saar und der Ehrennadel des Kolpingdiözesanverbandes Trier ausgezeichnet. 1980 gab er sein Amt aus Altersgründen ab und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die letzten Jahre hat er zurückgezogen in Saarbrücken gewohnt, war aber immer für Fragen und Probleme ansprechbar.

Wir sind ihm sehr zu Dank verpflichtet und werden ihm im Gebet gedenken.

 

Jahres Versammlung 2014

Für 25 Jahre Treue zur Kolpingfamilie wurden Maria Monz, Elfriede Zimmer und Herbert Funk während der Mitgliederversammlung am 06. Dezember ausgezeichnet. Der Vorsitzende, H.W. Luther überreichte die Urkunden und Frau Steffi Gregorius steckte die Ehrennadeln an.

In seiner Rede zum Kolpinggedenken zeigte Luther Gemeinsamkeiten zwischen Adolf Kolping und Johannes dem Täufer auf, die beide dem Menschen Glück verheißen („die Bibel spricht hier vom Heil“) und endete mit dem Zitat Kolpings: „Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann!“.

Vor dem Jahresbericht übermittelte er die Grüße und den Dank von Präses Pfr. Klaus Leist, der aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, zuvor aber die Vorabendmesse zelebriert hatte.  In seinem Bericht rief er in Erinnerung, dass die Kolpingfamilie St. Wendel im ablaufenden Jahr 28 Veranstaltungen durchgeführt hat an der über 800 Personen teilnahmen. Aufgegriffen wurden Themen aus Religion, Kultur, Politik, Botanik, Medizin sowie Landes- und Heimatkunde. Die St. Wendeler Kolpinger zählen zu den aktivsten des saarländischen Teils des Bistum Trier.

Auch in der Litauenhilfe ist die Aktivität ungebrochen. 8.000,-- € wurden investiert – 3.000,-- € für die Ausbildung litauischer Jugendlichen hier im Saarland und 5.000,-- € für die Unterstützung der Kolpingakademie in Kaunas. Dafür übermittelte er den Dank und die Anerkennung der Generalsekretärin des litauischen Kolpingwerkes, Frau Lina Kalibataite. Luther dankte vor allem den Spendern von Gebrauchtkleidern, die in diesem Jahr über 17 Tonnen erreichte und somit über 5.000,-- € erbrachte. Die „Gebäckaktion“ der Kolpingfrauen erbrachte den Erlös von 240,-- €, der noch durch private Spenden aufgestockt wurde. So soll nach dem Willen der Akteure und des Vorstandes ein Betrag von 450,-- € der Sebastianusbruderschaft unserer Stadt „für die Hilfe vor Ort“ zufließen, der am Sebastianustag 2015 übergeben wird. Finanzielle Mittel wurden auch in die Anschaffung eines neuen Beamers und eines Laptop investiert, die die Bildungsarbeit erheblich erleichtern. Nach dem positiven Kassenbericht von Thomas Gregorius und dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. Das Arbeitsprogramm für das I. Halbjahr 2015 wurde vorgestellt und wird im Kürze in Druckform erscheinen. Luther dankte vor allem dem Vorstand für die gute und effektive Zusammenarbeit aber auch allen Mitgliedern für das Engagement im Laufe des Jahres – jeder an seinem Platz, der eine mehr der andere weniger – jeder nach seinen Möglichkeiten. Mit dem Kolpinglied endete die Jahres Versammlung 2014.