LIVESTREAM

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UNSERE LIVESTREAM-ÜBERTRAGUNGEN:


Jeden Sonntag um 10.45 Uhr

An Feiertagen und Konzerten entnehmen Sie den Beginn bitte unserem Pfarrbrief.

Hier finden Sie unsere vorherigen LIVE-Streams!

Grußworte unseres Dekans

Herzlich Willkommen

Pfarrer Klaus Leist

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!


Ich freue mich, dass Sie unsere Seite aufgeschlagen haben und sich für uns und für das Leben in unserer Pfarreiengemeinschaft und in den einzelnen Pfarreien interessieren. Unsere Pfarreiengemeinschaft zählt sechs selbstständige Kirchengemeinden mit einer Filialkirche, in denen ca. 14.000 katholische Christen leben.

St. Wendel ist ein wunderbares Kleinstädtchen im nördlichen Saarland und ist kleinstädtisch-ländlich geprägt sowie mit verschiedenen regionalen Traditionen verbunden, in denen es ein reges Vereinsleben gibt. Die Stadt und die Stadtteile bieten eine gute Infrastruktur sowie zahlreiche Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Das St. Wendeler Land ist von aufsteigendem Tourismus geprägt und ist ein Zentrum im nördlichen Saarland.

Eine große Zahl von ehrenamtlichen Frauen und Männern sowie verschiedenartige Gruppen und Gremien in allen Orten bereichern das lebendige kirchliche Leben in den einzelnen Gemeinden. Die Pfarreiengemeinschaft befindet sich auf einem guten Weg des Zusammenwachsens und hat seit der Umsetzung des Projektes 2020 eine dynamische Form entwickelt.

Aber sehen Sie selber – wenn Sie zu blättern beginnen, sind Sie schon in direktem Kontakt und Dialog mit uns. Noch schöner wäre es aber, wenn Sie uns vor Ort besuchten: in unseren herrlichen Kirchen, in unseren Gottesdiensten und in den vielfältigen Angeboten zu verschiedenen Anlässen, vor allem aber im Oktober in der Wallfahrtswoche zum heiligen Wendelin!

Klaus Leist
Dekan

Nachrichten

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Informationen und Angebote in unserer Pfarreiengemeinschaft

Beindruckende Wallfahrt der Pfarreiengemeinschaft 2023

Leider mussten wir seit 2019 coronabedingt auf unsere gemeinsame Wallfahrt verzichten. In diesem Jahr haben wir uns entschlossen einen neuen Anlauf zu nehmen. Nach intensiver Vorbereitung konnten wir dann am Donnerstag, dem 21.09.2023, gemeinsam mit unserem Dekan Klaus Leist die Pfarrwallfahrt 2023 starten. Nach gewohntem Einsammeln der Teilnehmer steuerten wir unser erstes Ziel, die Kirche St. Nikolaus in Neuleidingen (bei Grünstadt/Pfalz), an. Nach Erkundung der unmittelbaren Umgebung, die mit einer beeindruckenden Burgruine besticht, haben wir dann um 10.30 Uhr unseren Gottesdienst begonnen. Schon davor wurde im Bus das Morgenlob gebetet und durch Gesang umrahmt. Nach dem Gottesdienst sind wir dann nach Bad Dürkheim gefahren, um dort unser gemeinsames Mittagessen in einer schönen Straußwirtschaft einzunehmen. Danach war noch Gelegenheit die Stadt zu erkunden und gegen 16.00 Uhr sind wir zur Kirche St. Nikolaus nach Ramstein-Miesenbach, gefahren. Hier wurde zum Abschluss das Abendlob in der dortigen Nikolauspfarrkirche gefeiert, die zur Pfarrei St. Wendelin in Ramstein gehört. Anschließend haben wir uns auf den Heimweg begeben.

Es waren diesmal nur 36 Teilnehmer zu verzeichnen. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein und so hoffen wir, dass im nächsten Jahr unser Bus wie gewohnt wieder ganz besetzt sein wird und auch dann die Teilnehmer mit unserer Planung zufrieden sein werden. Vielen Dank an alle Beteiligten, vor allem dem Vorbereitungsteam, in der Hoffnung, dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen werden.

Henning Gramlich [Foto: Rita Schröder]

Stille Anbetung

Regelmäßige stille Anbetung in unserer Pfarreiengemeinschaft

In einer Zeit wie der unseren momentan, in der die Welt aus der Balance geraten ist, brauchen wir mehr denn je das Gebet, vor allem für den Frieden in der Welt und für die Einheit der Kirche wie auch für die persönlichen Anliegen. Herzlich laden wir zur stillen Anbetung, jeweils nach der Heiligen Messe bis 20.00 Uhr, ein:


Donnerstag, 15. Februar:

 Montag, 19. Februar:

Mittwoch, 28. Februar:


Urweiler

Oberlinxweiler

Winterbach



Bibelabend in St. Anna
Die Kolpingfamilie lädt ein

Informationen und Angebote im Pastoralen Raum St. Wendel

Konstituierung der Räte im Pastoralen Raum St. Wendel

Am 1. Januar d.J. hat Bischof Dr. Stephan Ackermann den Pastoralen Raum (PastR) St. Wendel errichtet und so konnte das Leitungsteam am 1. März die Arbeit beginnen. Der PastR ist in unserem Bistum etwas Neues und somit auch nicht mit dem ehemaligen Dekanat und seiner Struktur und inhaltlichen Arbeit zu vergleichen. Dieser Neubeginn setzt einen Prozess voraus, der organisatorisch, inhaltlich und vor allem geistlich gestaltet sowie umgesetzt werden soll. Dabei muss man sich von Altem verabschieden und Neues in den Blick nehmen, was nicht ganz einfach und für manche auch schwer zu vermitteln ist. Mit unserer Diözesansynode (2013-2016) und deren Ausrichtung einer missionarisch-diakonischen Kirche wollen wir uns mit den Beteiligten und den Pfarrgemeinden sowie Pfarreiengemeinschaften auf den Weg in eine gute Zukunft für die Menschen und die Kirche machen.

In den Pfarrgemeinde-, Verwaltungs- und Kirchengemeinderäten der beiden Pfarreiengemeinschaften St. Wendel und Oberthal-Namborn wurden in den vergangenen Monaten schon die Delegierten für den Rat des Pastoralen Raumes sowie für die Verbandsvertretung des Pastoralen Raumes gewählt und entsandt. Aufgrund der besonderen pastoralen Situation in der Pfarreiengemeinschaft Freisen-Oberkirchen und durch Vorgabe des Bischofs hat diese mit einer/einem Delegierten sowie dem Pfarrer Gaststatus bis 31. Dezember 2025. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Delegierten mandatiert. Anfang Juli d.J. fand für beide Gremien getrennt ein Kennenlernabend statt, an dem auch der Prozessverlauf präsentiert wurde. Dieser ist auf unserer Homepage nachzulesen.

Am 20. September d.J. fand die konstituierende Sitzung der Verbandsvertretung statt. Dekan Klaus Leist ist kraft Amtes und durch Ernennung des Bischofs Vorsitzender dieses Gremiums. Die Verbandsvertretung ist besetzt:

2. Vorsitzender:            Herr Henning Gramlich (Pfarrei St. Anna St. Wendel)
Schriftführer:                Herr Gerhard Weiand (Pfarrei Winterbach)
Verbandsausschuss:      Herr Siegfried Klemm (Pfarrei Gronig)
                                   Herr Udo Recktenwald (Pfarrei St. Wendelin)
                                   Herr Jörg Benz (Pfarrei Namborn)
Kassenprüfer:               Herr Reiner Burkholz (Pfarrei Oberthal)
                                   Herr Herbert Heinz (Pfarrei Bliesen)

Beratendes Mitglied in den Rat des PastR: Frau Karin Birkenbach (Pfarrei Urweiler)

Weitere Mitglieder sind: Herr Jörg Klinger (Pfarrei Baltersweiler), Frau Ute Jacobs (Filialgemeinde Oberlinxweiler), Herr Franz-Rudolf Klos (Pfarrei Furschweiler), Herr Thomas Scheid (Pfarrei Güdesweiler) und Herr Frank Zeyer (Pfarrei Niederlinxweiler). Ständige Gäste ohne Stimmrecht aus der Pfarreiengemeinschaft Freisen-Oberkirchen: Pfarrer Dr. Hanno Schmitt und Herr Reinhold Loch.

Der Verbandsausschuss besteht somit aus:

1. Vorsitzender nach bischöflicher Ernennung: Herr Dr. Justus Wilhelm
2. Vorsitzender nach Statut: Herr Henning Gramlich

sowie aus den o.g. drei gewählten Mitgliedern.

Die konstituierende Sitzung des Rates des PastR war am 27. September und wählte folgende Ämter:

1. Vorsitzender: Herr Henning Gramlich (Pfarrei St. Anna St. Wendel)
2. Vorsitzender: Herr Michael Klees (Pfarrei Baltersweiler)
Schriftführer:          Herr Dr. Thomas Trapp (Pfarrei Bliesen)
Beratendes Mitglied in der Verbandsvertretung: Herr Klaus-Peter Schuch (Pfarrei Gronig)
Mitglied Steuerungsgruppe: Frau Tanja Munkes (Pfarrei Urweiler)

Dem Rat gehören weiter an: Frau Dr. Iveta Becker (Pfarrei Niederlinxweiler), Frau Birgit Bientrim (Pfarrei Namborn), Frau Karin Birkenbach (Beratendes Mitglied Verbandsvertretung), Frau Petra Eckert (Pfarrei St. Wendelin St. Wendel), Frau Barbara Klein (Pfarrei Oberthal), Pfarrer Pater Ignasio Maros SVD (Berufenes Mitglied), Frau Michaela Petry (Pfarrei Furschweiler), Herr Karl-Heinz Riefer (Pfarrei Winterbach), Herr Peter Schneider (Pfarrei Güdesweiler) sowie vom Leitungsteam Dekan Klaus Leist und Dr. Justus Wilhelm. Ständige Gäste ohne Stimmrecht aus der Pfarreiengemeinschaft Freisen-Oberkirchen sind Pfarrer Dr. Hanno Schmitt und Frau Liane Bonenberger.

Beide Gremien haben somit paritätische Vorstände und Vertretungen der beiden Pfarreiengemeinschaften St. Wendel und Oberthal-Namborn, die nun ihre Arbeit aufnehmen und verantwortliche Entscheidungen treffen können.

Derzeit beginnen die Renovierungsarbeiten im Pfarrhaus St. Anna für das neue Büro des PastR, so dass wir dort Mitte Dezember einziehen können und ab dem neuen Jahr dort arbeitsfähig sein werden.

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.pr-sanktwendel.de

 

Klaus Leist                             Dr. Justus Wilhelm

Dekan                                    Leitungsteam

Informationen und Angebote des Bistums Trier

Bistum Trier stellt Immobilienkonzept vor

Gemeinsam! Zukunft! Bauen!

Für Kirchen, Pfarrhäuser und den weiteren Gebäudebestand von Pfarreien und Kirchengemeinden hat das Bistum Trier ein Immobilienkonzept erlassen. Gemeinsam mit einer überarbeiteten Förderrichtlinie gibt es die Anzahl an Gebäuden und Flächen vor, die das Bistum künftig fördern wird. Auch Aspekte des Klimaschutzes spielen eine wichtige Rolle. „Damit stellen wir sicher, dass der sinnvolle und notwendige Teil des Immobilienbestands weiter unterhalten und entwickelt werden kann“, betont der Trierer Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg bei der Vorstellung des Konzeptes. Das Konzept soll zunächst mit fünf Pilotpfarreien erprobt werden.

Die Umsetzung selbst, also die Klärung der Frage, welche Immobilien erhalten bleiben, und die dann folgende sukzessive Trennung von den anderen Gebäuden, liegt in der Verantwortung der Pfarreien zusammen mit den Pastoralen Räumen. „Piloten“ sind die Kirchengemeinde Heilige Edith Stein in Trier sowie die Kirchengemeindeverbände Cochem, Koblenz-Moselweiß, Lebach und Schmelz. Das Immobilienkonzept versuche, möglichst viele Abwägungen vorzunehmen, sagt von Plettenberg. „Wir wissen aber: Eine alle Seiten zufrieden stellende Lösung kann ein Immobilienkonzept nicht bieten, weil Immobilien, insbesondere die Kirchen und Kapellen, für viele Menschen wichtige Identifikationsorte sind.“ Weitere Gebäude, die nach diesem Konzept nicht mehr durch das Bistum gefördert werden, können die Pfarreien nach eigenen Vorstellungen und entsprechend ihrer finanziellen Mittel erhalten und ggf. bewirtschaften. Dabei sollen auch Kooperationen mit der evangelischen Kirche, mit den Kommunen und anderen örtlichen Gruppierungen in den Blick genommen werden.

Ein erklärtes Ziel ist es, bei den Bauzuschüssen sowie bei den Betriebs- und Energiekosten die finanziellen Aufwendungen zu senken. Das Konzept bietet damit eine langfristige Perspektive und soll den Kirchengemeinden Planungssicherheit geben. Neben der Frage der Kosten gibt das Immobilienkonzept auch Antworten auf die Frage eines gelingenden Klimaschutzes. Von Plettenberg legt dar: „Das Konzept ermöglicht, die Raumnutzung in den Pastoralen Räumen neu zu denken. Das kann uns helfen, die Klimaschutzziele des Bistums effektiv zu verfolgen.“

Das Konzept unterscheidet grundsätzlich bei der Bewertung der Immobilien, ob sie in einem eher ländlichen, städtischen und gemischt-strukturierten Raum liegen. Innerhalb dieser Klassifizierung werden dann Kriterien für die Förderfähigkeit von Kirchen, Pfarrhäusern, Pfarrheimen, Kindertagesstätten, Mietobjekten und Mischobjekten beschrieben. Faktoren, die dabei auch berücksichtigt werden, sind bei Kirchengebäuden deren Fassungsvermögen oder bei den Pfarrbüros die Fläche einer Pfarrei.

So gab es Mitte November 2022 im Bistum Trier 1.898 Kirchen mit insgesamt mindestens 341.177 Sitzplätzen. Davon hatten 138 Kirchen mindestens 500 Sitzplätze und mindestens 647 Kirchen weniger als 100 Sitzplätze. Grundsätzlich sollen wenigstens zwei Kirchen pro fusionierte Kirchengemeinde weiter vom Bistum gefördert werden. Zukünftig werden in jeder fusionierten Kirchengemeinde mindestens zwei Kirchen weiter vom Bistum gefördert. Weitere förderfähige Kirchen werden in einem Verhältnis der Katholikenanzahl und der Fläche einer fusionierten Kirchengemeinde ermittelt.

„Die Nutzung von Pfarrhäusern ist indes vielfältiger“, so von Plettenberg. Es könne gleichzeitig ein Haus der Gemeinde und Dienstwohnung für Priester sein, zudem Büroräume für die pastoralen Mitarbeitenden oder das Pfarrbüro enthalten. Das Konzept sieht vor, dass jeder Pfarrer die Möglichkeit haben soll, in einem Pfarrhaus zu leben. Darüber hinaus sollen rund 70 Pfarrhäuser als Dienstwohnungen für Priester im kategorialen und territorialen Dienst vorgehalten werden. Grundsätzlich werden eine Dienstwohnung pro Pfarrei und mindestens ein Pfarrbüro gefördert.

Für Pfarrheime gilt, vorbehaltlich möglicher Ausnahmen, dass pro Pfarrei ein Pfarrheim mit einem Großraum mit mindestens 150 Quadratmeter Saalfläche, einer Küche und einer Toilettenanlage weiterhin durch das Bistum gefördert werden.

Generalvikar von Plettenberg verwies darauf, dass das Immobilienkonzept eine Fortführung eines älteren Konzeptes sei, aber auch Ergebnisse der Bistumssynode von 2013 bis 2016 umsetzen wolle. „Im Abschlussdokument der Synode wird eine diakonisch-missionarische Grundausrichtung der Kirchen in den Vordergrund gestellt“, erklärt von Plettenberg. Die Kirche habe eine Sendung in die Welt und sei kein Selbstzweck. Daraus ergebe sich die Frage, wie viele Immobilien und wie viel Geld aus Kirchensteuermitteln für den Erhalt der Immobilien angesichts der steigenden Herausforderungen notwendig und verantwortbar seien. Das nun in Kraft gesetzte Konzept soll eine Antwort auf diese Frage möglich machen.

Das Immobilienkonzept finden Sie vollständig online auf der Homepage des Bistums Trier: https://paulinus-bistumsnews.de/export/sites/newsportal/.galleries/dokumente/bgv_immo_23.pdf

Bischöfliche Pressestelle Trier

Felixianum: Spiritualität. Leben. Lernen

Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier

Im Oktober startet wieder ein neuer Kurs des Orientierungs- und Sprachenjahres. Das Felixianum richtet sich an junge Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Wer nach dem Schulabschluss, nach einer Ausbildung oder einem Studium eine Zeit der Orientierung braucht, dem bietet das Felixianum Möglichkeiten.

Unter den drei Perspektiven „Spiritualität. Leben. Lernen.“ geht es darum, zusammen mit anderen jungen Menschen gemeinsam zu wohnen, zu leben und sich selbst mit dem eigenen Glauben besser kennenzulernen. Außerdem bietet das Felixianum die Möglichkeit Sprachen zu lernen und sich in einem Sozialpraktikum zu erleben, um gelebtes Christ:innensein zu vertiefen. Das Felixianum eröffnet also Räume, in dem junge Menschen der Frage ihres je eigenen Weges nachgehen können, um ihrer Berufung auf der Spur zu bleiben: Wer bin ich? Wer will ich sein? Wohin will ich mit meinem Leben? Und welche Rolle spielen dabei Gott und der Glaube? Was heißt all das für meinen Berufswunsch?...

Im Felixianum besteht die Möglichkeit

  • durch Auszeittage, im Austausch mit anderen und durch persönliche Begleitung (neu) herauszufinden, was trägt, was Halt gibt, was der Geist des je eigenen Lebens ist – die eigene Spiritualität
  • mir anderen jungen Frauen und Männern zwischen 18 und 30 Jahren in einer WG mit eigenem Zimmer mitten in der Trierer Innenstadt zu leben
  • durch Praktikum, FSJ, BFD, Sprachkurse, Studium Rhetorikkurse, Supervision, Glaubenskurse, Exkursionen und vieles mehr (neu und anders) zu lernen

Da das Felixianum als Vorkurs für ein Studium anerkannt ist kann Schüler-BAföG beantragt werden. Wer Lust hat, das Felixianum näher kennenzulernen, ist herzlich eingeladen in Trier vorbeizukommen und uns zu besuchen. Mehr Infos gibt’s unter www.felixianum.de oder bei den Begleitern des Felixjahres.

Florian Dienhart

Tel. 06501/7105-534

Florian.Dienhart@bistum-trier.de

 

Maik Bierau

Tel. 0651/9484-119

Maik.Bierau@bistum-trier.de