LIVESTREAM

UNSERE LIVESTREAM-ÜBERTRAGUNGEN während der Corona-Krise:


Jeden Sonntag um 10.45 Uhr

An Feiertagen und Konzerten entnehmen Sie den Beginn bitte unserem Pfarrbrief.

 

„Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft St. Wendel schreiben Hoffnungsbrief an die Gläubigen“

Wort zum Tag

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Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft

Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarreiengemeinschaft,

 

dem Wunsch vieler, endlich wieder einen richtigen Gottesdienst zu feiern, kann weder das Bistum Trier noch können wir Priester und Diakon dies hier für unsere Pfarreiengemeinschaft entsprechen. Wir können jedoch mit vielen möglichen und auch unmöglichen, verständlichen wie auch unverständlichen Begrenzungen nun bald wieder drei unserer Kirchen für die Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste und Kasualgottesdienste öffnen, um sie feiern zu können.

Der Pfarreienrat hat nach Vorschlag der fünf Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der Pfarrgemeinden und der stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchengemeinderates Urweiler mit dem Seelsorgeteam, der Anhörungen aller Gremiumsmitglieder der Pfarrgemeinde-, Verwaltungsräte und des Kirchengemeinderates Urweiler nun unter der strengen Einhaltung der Hygienevorschriften des Saarlandes und des Bistums Trier folgendes beschlossen:

  1. Personelle Situation: Aufgrund des Alters und der gesundheitlichen Situation (Risikopatienten/-träger) stehen für diese Gottesdienste während der Corona-Pandemie zur Verfügung: Pastor Klaus Leist und Diakon Andreas Czulak. Deswegen sind am Sonn- und Feiertag zwei Eucharistiefeiern und zwei Wortgottesdienste möglich.
  1. Da aufgrund der Anweisung zur Benutzung einer Kirche mehrere Ausgänge zur Verfügung stehen müssen, kommen folgende Kirchen in Frage: Basilika St. Wendelin, St. Anna St. Wendel und Bliesen St. Remigius. Diese Kirchen sind entsprechend präpariert. Sollte eine Familie ein Sterbeamt wünschen, ist dieses in einer dieser drei Kirchen zu feiern.
  1. Start: Samstag/Sonntag, 23./24. Mai d.J. (7. Ostersonntag).
  2. Vorläufiger Gottesdienstplan:

           Vorabend:             17.30 Uhr St. Anna WND; 19.00 Uhr Bliesen

           Hochamt:              10.45 Uhr Basilika St. Wendelin

 

Aufgrund der Vorschriften sind folgende begrenzte Sitzplätze möglich, die im Nachgang der Sitzung heute Morgen berechnet wurden: 10 m² pro Person bei einem Abstand von mindestens 1,5 m:

 

Basilika:                40 Plätze

St. Anna:               80 Plätze

Bliesen:                 70 Plätze

Da je Gottesdienst mindestens drei Personen für den Empfangsdienst zur Verfügung stehen müssen, wird von der öffentlichen Feier von Wochentagsgottesdiensten vorerst abgesehen.

Sollte der Andrang mit Gläubigen in einer Kirche die o.g. Zahl überschreiten bzw. weit unterschreiten, können wir nach zwei Wochen Erfahrung ggf. verändern - entweder wegfallen oder einen weiteren Gottesdienst (Sonntagabend 18.00 Uhr Basilika) ergänzen.

  1. Ein Empfangsdienst gemäß dem Schutzkonzept des Bistums Trier steht zur Begrüßung, Begleitung in die Kirche und zur Verabschiedung eines jeden Gottesdienstes bereit. Sollte an einer Kirche dauerhaft kein Empfangsdienst möglich sein, können auch keine öffentlichen Gottesdienste dort gefeiert werden!
  2. Alle Gottesdienstteilnehmer müssen registriert und rückverfolgbar sein. Deswegen ist eine Anmeldung (ähnlich dem Autogottesdienst) notwendig. Diese Liste wird im Zentralbüro geführt und muss drei Wochen aufbewahrt werden. Danach wird sie vernichtet! Der Datenschutz ist auf jeden Fall gewährt. Die Aufsicht hierüber führt der Datenschutzbeauftragte des Kirchengemeindeverbandes, Herr Henning Gramlich.
  3. Pfingstmontag: Es findet keine Pferdeprozession statt und somit auch kein Gottesdienst an und in der Wendelskapelle. Das Hochamt findet wie üblich in der Basilika um 10.45 Uhr statt.
  4. Fronleichnam: Eine Prozession ist nicht erlaubt. Deswegen sollte am Vorabend die Eucharistie um 19.00 Uhr in Bliesen und am Feiertag um 10.45 Uhr in der Basilika gefeiert werden. Der Priester geht nach dem Gottesdienst ans Kirchenportal und spendet den eucharistischen Segen über Stadt, Dorf und Land.
  5. Messintentionen nehmen wir weiter an. An die Verstorbenen des Vormonats beten wir am ersten Sonntag des Monats in der Basilika.
  6. Für die Gläubigen, die diese Gottesdienste mitfeiern, ist unabdingbar notwendig:
  • Vorherige Anmeldung im Zentralbüro (telefonisch oder per Mail. Es können nicht mehr Plätze vergeben werden als die vorgeschrieben Genannten

          Hier können Sie sich das Anmeldeformular herunterladen!

          Hier finden Sie die Verhaltensregeln zur Teilnahme an den Gottesdiensten!

  • Tragen einer Gesichtsmaske
  • Desinfektion der Hände beim Betreten und Verlassen der Kirche (Desinfektionsmittel stehen an den Ein- und Ausgängen bereit)
  • Kein Gesang
  • Wer aus dem Gotteslob persönlich beten möchte, muss sein eigenes Gotteslob mitbringen
  • Empfang der Eucharistie mit entsprechendem Abstand zum Spender und den anderen Gottesdienstbesuchern

Liebe Schwestern und Brüder,

wir freuen uns über jeden Einzelnen, der trotz der genannten Beschränkungen mit uns in den kommenden Wochen, vielleicht auch Monaten, auf diese Weise Eucharistie und Gottesdienst feiern wird. Bitte bedenken Sie für sich selbst und auch für Ihre Mitmenschen und Mitchristen, wenn Sie zu den Risikoträgern gehören, ob Sie daran teilnehmen wollen. Die Gesundheit ist für uns alle ein wichtiges und hohes Gut, wofür wir selber und auch für andere Verantwortung tragen. Die Dispens von der Sonntagspflicht hat unser Bischof ausdrücklich wiederholt. Ich weiß aus Gesprächen, dass viele Menschen die ansprechenden Gottesdienste in den Fernsehanstalten mitverfolgen, zuhause beten oder auch selber Hausgottesdienste mit der Familie und anderen halten. Dies sind gute und wunderbare Formen, die das geistliche und spirituelle Leben fördern.

Ab Pfingstsonntag (31. Mai d.J.) können wir künftig alle Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen aus der Basilika in St. Wendel live über unsere Homepage übertragen. Sie brauchen nur über Internet auf die Homepage zu gehen und dort finden Sie schon direkt den Hinweis auf die Seite, von der Sie den Gottesdienst mitfeiern können. So sehen Sie nicht nur die Basilika, sondern auch die vertrauten Gesichter der Priester, des Diakons und der Gottesdiensthelfer.

Bleiben wir im Gebet und in Gedanken einander verbunden und stärken wir uns gegenseitig, damit wir die Hoffnung und die österliche Freude in uns bewahren.

Hierzu segne ich Sie auf die Fürsprache unserer Pfarrpatrone und wünsche Ihnen und allen, die zu Ihnen gehören, Gesundheit und Lebensfreude!

 

Ihr Pastor 
Klaus Leist

 

Gebet des Bischofs in der Zeit der Corona-Pandemie
Spirituelle Impulse

Gedanken zur Fastenzeit

Warten. Fasten. Nachdenken.
Das braucht Zeit.
Sieben Wochen sind dafür gar nicht so besonders lang.
Vor allem, wenn man bedenkt, warum es diese Zeit vor Ostern gibt und worauf man sich in diesen Wochen besinnt: Eine ganz alte Geschichte klopft an, und die ist nicht lustig: Es ist die Geschichte des Leidensweges und schließlich auch der Hinrichtung eines Juden. Es war vermutlich der 06.April 30, als die Verurteilung Jesu mit der anschließenden Hinrichtung endete. Die speziellen Foltermethoden der damaligen Besatzungsmächte waren grausam und menschenverachtend und zudem fiel er der Dummheit, dem Mitläufertum, dem blinden Hass der Masse, dem Frust, dem Neid und der Unzufriedenheit vieler zum Opfer.
Besonders tragisch an der Geschichte ist, dass sie sich wiederholte, dass die Menschen nicht klüger wurden.
Am 08.Mai 1945, vor beinahe 75 Jahren war der Nazi-Terror in Deutschland Gott sei Dank zu Ende. Er ließ unzählige Menschen Höllenqualen erleiden und raubte vielen den letzten Rest Hoffnung.
Heute, im Jahr 2020, mitten in der Fastenzeit, ist die Welt durch den Corona-Virus aus ihren Angeln gehoben und keiner weiß, wie das enden wird.
Angesichts dessen sind sieben Wochen gar nichts.
Wir brauchen solche Wochen. Wir müssen da hinsehen: In die Leere, in das menschliche Versagen, in die Hoffnungslosigkeit, hinsehen dort, was den Menschen wichtig geworden ist: der Urlaub, das Vergnügen, die Gleichgültigkeit. Und dann kommen Ereignisse, auf die man scheinbar nicht vorbereitet ist, weil man ja nie betroffen war: das gilt für den Leidensweg Jesu, die schrecklichen Folgen der Kriege und auf den zunächst unscheinbaren Virus, der ja nur im fernen China zu sehen war.
Vielleicht bringt die Fastenzeit 2020 mehr und vielleicht ändert der ein oder andere sich und sein Verhalten nachhaltig.
Warten, Fasten und Nachdenken, vor allem letzteres braucht Zeit
Und doch enden diese sieben Wochen mit einem Fest der Hoffnung:
Wir feiern die Befreiung aus der Sklaverei, die Auferstehung von den Toten und wenn wir viel Glück haben, auch das Ende der Pandemie.
Wir feiern trotz allem und bleiben auf der Suche nach Wegen in ein neues Leben!

Nur vergessen, das sollten wir nicht. Nicht den Leidensweg Christ, nicht den Terror der Kriege oder der einzelnen Menschen und auch nicht die Verletzlichkeit der Menschen, die auch durch einen so kleinen Virus ausgelöst werden kann. Wir sollten lernen, sonst holt uns jegliche Vergangenheit schneller ein, als uns lieb sein kann…

Henning Gramlich

 

 

Fastenzeit

Bei den Christen dauert die Fasten- oder Passionszeit von Aschermittwoch bis Ostern. In dieser Zeit soll sich der Mensch durch Enthaltsamkeit neu besinnen, Buße tun und die Nähe zu Gott suchen. ... So lautet der Begriff, wenn man nach der Bedeutung der Fastenzeit sucht.

In den Jahren zuvor wurden Christen befragt, was sie persönlich aus „ihrer Fastenzeit“ machen. So wurden viele persönliche Einschränkungen genannt, von Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol und Zigaretten ist da die Rede, von der Einschränkung seines persönlichen Luxus.

Soll sich der Mensch durch Enthaltsamkeit neu besinnen: Diese Worte bekommen im Rahmen der bestehenden Coronakrise eine völlig neue Bedeutung.

Von welcher Enthaltsamkeit reden wir denn nun: von Verzicht persönlicher Vorlieben oder auch der Enthaltsamkeit im Konsum und der gleichzeitigen Rücksichtnahme? Leben wir die Enthaltsamkeit im Horten von Lebensmitteln, von Dingen des persönlichen Gebrauchs oder des berühmten Toilettenpapiers?

Oder Nähe zu Gott suchen: wenn ich das tue und dazu habe ich durch die staatlichen Maßnahmen viel mehr Zeit als sonst, dann gehört auch Rücksichtnahme zu meinen Gedanken, Rücksicht auf andere Menschen, Verständnis für die Not anderer und das Anbieten von Hilfen an Alte und Bedürftige. Das sind die Grundgedanken, die unser Gott in der jetzigen Not jedem empfehlen würde. Nicht das Horten von Dingen sind die Grundlage eines Christen, sondern das Teilen und Helfen und wenn es nur dadurch geschieht, indem ich die Regale nicht leer räume.

Auch Buße tun: man erreicht es schon damit, indem man seine eigen Welt mit anderen Augen sieht, ein Verständnis im Umgang mit anderen Menschen ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren.

Die Weltkrise durch die Pandemie wird vorüber gehen, viele werden unbeschadet daraus hervorgehen, aber auch viele werden den Kampf verlieren. Lasst uns unseren Glauben stärken im Vertrauen auf unseren Gott und den Begriff Fastenzeit so zu leben, wie er ursprünglich gemeint war.

In Gedenken an das Leiden und das Sterben Christi und mehr für sich daraus zu machen, als nur der Verzicht Süßigkeiten oder anderer Dinge, vielleicht sein Leben neu ordnen und vieles besser zu machen als bisher.

Henning Gramlich

 

Unser aller Mutter
Maria, vertrauensvoll spreche ich zu Dir.
Bevor ich meine Bitten vor Dich trage,
Hast Du sie schon aufgenommen und verstanden.
Du siehst mit Schmerz auf eine Welt, die einer
noch unvorstellbaren Krise ausgeliefert ist.
Du siehst die verzweifelten Ärzte und Pfleger,
die weinenden Angehörigen und Freunde,
und vor allem die von leiblicher Qual und seelischer Not zerrissenen Opfer einer Krankheit von unermesslicher Intensität und Ausbreitung.
Obwohl Du das alles siehst und mit uns leidest,
obwohl wir zu Dir und Deinem Sohne flehen,
scheinst Du unbewegt, dennoch gütig herabzuschauen
auf die Geschöpfe des Vaters.
Hilf uns zu begreifen, dass Du nicht in Gips, Holz und Marmor zu finden bist!
Hilf uns zu verstehen, dass Du da bist!
Da, wo Du den Kranken die Atemmaske anlegst,
da, wo Du ihnen die Hände hältst,
da, wo Du ihnen zuflüsterst: „ Alles wird gut“!
Da, wo Du den Abstand wahrst,
da, wo Du die Einsamkeit begleitest,
da, wo Du den Arzt aufrichtest in seiner Hilflosigkeit,
da, wo Du dem Ängstlichen Mut machst,
da, wo Du den Rücksichtslosen entgegentrittst,
da, wo Du die begleitest, die nach Lösungen suchen,
da, wo Freude über die Hilfsbereitschaft wächst,
da, wo Menschen Kerzen der Hoffnung anzünden,
da, wo Menschen wieder wagen Gebete zu sprechen.
Da, wo Mütter und Väter ihre Kinder trösten und für sie da sind.
Da, wo Menschen ihr Leben riskieren, um die Sterbenden zu begleiten.
So sei Du mit allen, die versuchen, diese schreckliche Krankheit nicht Dir und Deinem Sohn in die Schuhe zu schieben sondern daran arbeiten, die Welt zum Guten hin zu entwickeln und dem Bösen entgegenzutreten.
Ich glaube daran, dass Du unsere Verzweiflung vor das zerschundene und verklärte Angesicht Deines Sohnes tragen wirst und ihn um Erbarmen bittest.
Ich glaube daran, dass Deine Wärme spürbar wird zwischen uns und uns stützt bei unseren schwachen Versuchen, dem Unheil zu trotzen und Hoffnung zu bewahren.
Ich glaube daran, dass Du mitleidest , Mutter Gottes,
wo sich alles wandelt, was Gültigkeit hatte,
wo wir durch das Dunkle des Lebens hindurch wanken,
damit in Einheit mit unserem Schöpfer durch Deinen Sohn der Tod in ein neues Leben verwandelt wird, welches wir uns nicht einmal vorstellen können.
Amen.

Margit Bramer

 

Guter Gott, wir vertrauen darauf, dass du alle Wege mit uns gehst.
Steh uns und allen Menschen in diesen unsicheren Zeit bei,
lass uns weiterhin solidarisch sein und helfen, wo wir können.
Behüte und begleite uns mit deinem Segen –
Heute und alle Tage unseres Lebens. Amen

KDFB Diözesanverband Trier


Allmächtiger Gott, angesichts der Pandemie, die die Menschheit heimgesucht hat, erneuern wir mit neuem Eifer den von Johannes Paul II. vollzogenen Akt des Vertrauens in Deine Barmherzigkeit. Dir, barmherziger Vater, vertrauen wir das Schicksal der Welt und jedes Menschen an. Wir rufen in Demut zu Dir:

Segne alle, die sich abmühen, damit die Kranken behandelt und die Gesunden vor Ansteckung geschützt werden können. Stelle die Gesundheit der von der Krankheit Betroffenen wieder her, bringe Geduld für diejenigen, die sich in Quarantäne befinden, und nehme die Verstorbenen in dein Haus auf. Stärke das Verantwortungsbewusstsein gesunder Menschen für sich und andere, damit sie die notwendigen Einschränkungen einhalten und den Bedürftigen helfen können.

Erneuere unseren Glauben, damit wir die schwierige Momente mit Christus, deinem Sohn, der für uns Mensch geworden ist und jeden Tag mit uns ist, erleben können. Gieße deinen Geist über unsere Nation und über die ganze Welt aus, damit diejenigen, die im Kampf gegen die Krankheit vereint sind, auch vereint dich, den Schöpfer des Universums, anbeten und eifrig auch gegen den Virus der Sünde kämpfen, der die menschlichen Herzen zerstört.

Ewiger Vater, für die schmerzliche Passion und Auferstehung Deines Sohnes, erbarme Dich unser und der ganzen Welt.

Maria, Mutter der Barmherzigkeit, bete für uns. Johannes Paul II., heilige Faustina und alle Heiligen, betet für uns.
Amen.

Von Kardinal Stanislaw Dziwisz , Krakau 02.04.2020

DER SYNODALE WEG

Kardinal Reinhard Marx hob bei der Eröffnung des Synodalen Weges am 1. Adventssonntag in München hervor, dass die Katholiken in Deutschland einen Weg finden müssten, „aufeinander zu hören“, auch wenn es unterschiedliche Positionen gebe. „Ich hoffe sehr, dass das gelingt. Auseinandersetzungen wird es geben – die gibt es überall“, fügte er an. Wichtig sei, dass das Fundament das Evangelium und die Hoffnung auf die wunderbare Verheißung in Christus sei. „Ich bitte Sie alle, den Synodalen Weg im Gebet zu unterstützen. Wir brauchen geistliche Sensibilität, sonst wird der Weg nicht fruchtbar sein. Sie alle lade ich herzlich ein mitzugehen in der Hoffnung, dass Er uns zeigt, dass Er selbst der Weg ist.“

Es soll unter anderem um folgende Punkte gehen:

  • um die Aufarbeitung von Fällen von sexuellem Missbrauch in der Kirche und um den Missbrauch von Macht;
  • um die Lebensform der Bischöfe und Priester;
  • um die Sexualmoral der Kirche
  • um Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche

 

Inzwischen hat die erste Synodale Vollversammlung vom 30. Januar - 1. Februar d.J. in Frankfurt stattgefunden. Nähere Informationen erhalten Sie:

Klaus Leist, Pastor

Grußworte unseres Pfarrers

Herzlich Willkommen

Pfarrer Klaus Leist

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!


Ich freue mich, dass Sie unsere Seite aufgeschlagen haben und sich für uns und für das Leben in unserer Pfarreiengemeinschaft und in den einzelnen Pfarreien interessieren. Unsere Pfarreiengemeinschaft zählt sechs selbstständige Kirchengemeinden mit zwei Filialkirchen, in denen ca. 14.000 katholische Christen leben.


St. Wendel ist ein wunderbares Kleinstädtchen im nördlichen Saarland und ist kleinstädtisch-ländlich geprägt sowie mit verschiedenen regionalen Traditionen verbunden, in denen es ein reges Vereinsleben gibt. Die Stadt und die Stadtteile bieten eine gute Infrastruktur sowie zahlreiche Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Das St. Wendeler Land ist von aufsteigendem Tourismus geprägt und ist ein Zentrum im nördlichen Saarland.


Eine große Zahl von ehrenamtlichen Frauen und Männern sowie verschiedenartige Gruppen und Gremien in allen Orten bereichern das lebendige kirchliche Leben in den einzelnen Gemeinden. Die Pfarreiengemeinschaft befindet sich auf einem guten Weg des Zusammenwachsens und hat seit der Umsetzung des Projektes 2020 eine dynamische Form entwickelt.


Aber sehen Sie selber – wenn Sie zu blättern beginnen, sind Sie schon in direktem Kontakt und Dialog mit uns. Noch schöner wäre es aber, wenn Sie uns vor Ort besuchten: in unseren herrlichen Kirchen, in unseren Gottesdiensten und in den vielfältigen Angeboten zu verschiedenen Anlässen, vor allem aber im Oktober in der Wallfahrtswoche zum heiligen Wendelin!


Klaus Leist
Pfarrer